Vgl. allgemein zu Anerkennung und Vollstreckung diesen Wegweiser . Im Übrigen siehe die Abkommen mit Belgien (SR 0.276.191.721), Deutschland (SR 0.276.191.361; AnerkÜ- DE/CH ), dem Fürstentum Liechtenstein (SR 0.276.195.141; AnerkÜ-FL/CH ), Italien (SR 0.276.194.541), Österreich (SR 0.276.191.632), Schweden (SR 0.276.197.141), Slowakei (SR 0.276.197.411), Spanien (SR 0.276.193.321) und der Tschechischen Republik (SR 0.276.197.411). Zu beachten ist insbesondere, dass gestützt auf diese Abkommen teilweise nur gerichtliche Entscheidungen1 bzw. solche der streitigen Gerichtsbarkeit2 einer Anerkennung zugänglich sind.3 Bezüglich der Urkunden der freiwilligen Gerichtsbarkeit muss folglich genau geprüft werden, inwieweit sie den Anforderungen an die Entscheidungsqualität genügen.
So z.B. Art. 1 Abs. 1 des Abkommens mit Österreich. ↩
Vgl. für einen Überblick BSK IPRG-Däppen/Mabillard, Art. 25 N 29 ff. ↩